Lokale Infrastruktur
Aspire + OpenTelemetry
Ein versioniertes, nur lokal gebundenes Aspire Dashboard sammelt Entwicklungslogs, Traces und Metriken mehrerer Anwendungen über OTLP/HTTP. Das hilft bei verteilten Fehlern, ohne daraus ein Produktions-Monitoring zu machen.
Anwendungen→OTLP→Aspire
Grenze: Container, Exportkonfiguration und Datenvolumen sind zusätzlicher lokaler Betrieb. Für eine einzelne Anwendung ist strukturiertes Logging oft ausreichend.
Weiterentwickeltes Experiment
SimpleDisplay
Eine kleine macOS-Menüleisten-App verwaltet Displays und erzeugt virtuelle Monitore für Remote-Arbeit und UI-Tests. Persistierte Seriennummern halten virtuelle Display-Identitäten über Neustarts stabiler als flüchtige Laufzeit-IDs.
Grenze: Die Lösung verwendet private Apple-APIs, ist nicht App-Store-tauglich und kann durch ein macOS-Update brechen. Das ist eine bewusste Plattformwette, kein allgemeines Display-Framework.
Nichtproduktive Infrastruktur
Parat-Lab
Ein kleiner, revisionsgebundener Zielaufbau prüft die Anwendung als zusammenhängendes System: statische Release-Artefakte, bereinigte realistische Persistenz, echter Browser, Restore und ein endlicher Aktivierungs- und Rollbackpfad.
Browser→Frontend→Backend→Testdaten
Grenze: Die Umgebung ist kein Produktionsklon. Datenrealismus ist nur mit reproduzierbarer Bereinigung, Negativprüfungen und belegtem Wiederanlauf vertretbar; weitere Erweiterungen benötigen eigene Gates.
Erwartbar offline · fest verdrahtet
Drei getrennte Systemsimulationen
Eine Referenzinstallation und zwei feste weitere Installationen prüfen dieselben Produktgrenzen mit getrennten Anwendungs-, Daten- und Sitzungskontexten. Der Aufbau bleibt manuell erneuerbar und verzichtet auf Discovery oder dynamische Mandantenauflösung.
Browser→feste Webkante→eigene Apps→getrennte Daten
Grenze: Getrennte Datenbanken und Rollen beseitigen nicht den gemeinsamen Ausfallbereich der Datenbankprozesse. Sichtbare Konfiguration ersetzt außerdem keinen vollständigen Frontend- und Accessibility-Nachweis.
Private Dokumentationskopie
Obsidian als mobile Leseschicht
Freigegebene Markdown-Quellen werden nach einem erfolgreichen devMCP-Sync in einen privaten Vault übernommen. Eine lokale Historie bewahrt konkurrierende Änderungen sichtbar; die synchronisierte Kopie erleichtert Lesen und Review auf mobilen Geräten, schreibt aber nie automatisch in ein Repository zurück.
Repository→devMCP-Sync→Vault
Grenze: Synchronisation, Konfliktkopien, Plug-in und Backup sind zusätzlicher Betrieb. Die Kopie ist eine Arbeitsoberfläche, keine zweite Source of Truth und kein automatischer Rückschreibkanal.